Bullshit

Checkliste

Weil Denkfehler sowas wie mentale Ausrutscher sind

und viel zu oft unbemerkt bleiben

Finden Sie raus, ob Ihr Kompass noch richtig justiert ist.
Entlarven Sie Ihre Denkfehler und nutzen Sie Schauspieltechnik, um eine Wiederholung der Denkfehler zu vermeiden!

Wussten Sie, dass unsere Gedanken, Einstellungen und Überzeugungen sich stark auf unsere Interpretationen unserer Umwelt und unserer Gefühlslage auswirken?
Aus sozialwissenschaftlichen Forschungen und der Kognitiven Verhaltenstherapie wissen wir, dass unsere Wahrnehmung durch zahlreiche Filter reduziert und fokussiert wird.

Deshalb ist es denkbar, dass unsere Umfeld unsere Meinung oder unsere Haltung unterstützt und wir uns so ganz sicher sind, dass wir alles „richtig“ machen – selbst, wenn unsere Wahrnehmung tatsächlich wichtige Faktoren ausblendet und unsere innere Haltung auf Fehleinschätzung beruht.

Es macht also Sinn, wenn wir uns über die Art und Weise Gedanken machen, wie wir unsere Gehirne benutzen.
Erst dann können wir unsere Gedanken und damit unser Verhalten verändern.
Denn auch unser Denkvorgang ist ein Verhalten, eben das Verhalten unseres Gehirnes.

Im Kern sind unsere Gedankenschleifen einfach Gewohnheiten und Gewohnheiten können wir ändern.
Am besten in dem wir uns neue, zielführendere Gewohnheiten zulegen!

Hier wirken Schauspieltechniken.
Sie können uns helfen unsere alten Denk-Gewohnheiten zu vergessen und neue Denkgewohnheiten schneller zu erlernen.

PROBIEREN SIE ES DOCH EINFACH AUS:

Prüfen Sie als, ob sich Bullshit in Ihre Wahrnehmung geschlichen hat!

Wenn Sie einen Denkfehler finden sollten, dann nutzen Sie die Tips aus dem Schauspiel, um diese zu ändern.
Wie und wieso das funktioniert, können Sie auf meiner Über AnMoHe! Seite nachlesen.

Und das müssen Sie tun, um Ihren Bullshit zu finden und zu entfernen:

  1. Klicken Sie auf die Denkfehler und beantworten Sie die Fragen.
  2. Sollten Sie bei einem Denkfehler auf eine der Fragen mit JA geantwortet haben, gehen Sie auf die dazugehörenden Erklärungen und Lösungsvorschläge.

P.S.: Es kann sein, dass Sie mehr als einen Denkfehler entdecken 😉

Denkfehler

Machen Sie sich bereit, einige der verbreitesten – von Forschern und klinischen Psychologen identifizierten –  «falschen» und schädlichen Denkweisen zu erkennen und Ihr Denkverhalten damit bewusster zu steuern!

Ich habe nur ein paar der vielen möglichen Denkfehler in diese Checkliste aufgenommen. Es gibt noch viel mehr! Und vor allem ganz spezielle, die nur Sie haben… 😉

Wenn Sie also die von mir beschriebenen Denkfehler verstanden haben, können Sie sich ja noch mal auf die Suche machen, um jene, ganz speziell nur in Ihrem Denkverhalten auftauchenden, Systemfehler zu finden und dann ebenfalls zu ändern.

Katastrophen-Denken
  1. Haben Sie sich nach einem negativen Ereignis schon mal vorgestellt, welche daraus resultierende katastrophale Entwicklungen sich ergeben könnten?
  2. Haben Sie schon mal auf jemanden gewartet, der sich verspätet hat und sich – während sie gewartet haben – immer schlimmere Unglücks-Szenarien ausgemalt?
  3. Haben Sie schon mal gedacht, dass ein unschönes Ereignis einen bestimmten Lebensbereich für Sie für immer zerstören würde?

War hier ein Ja dabei, dann klicken Sie bitte auf die Erklärung und dort dann die Lösungsvorschläge zum Katastrophen-Denken!

AllesoderNichts-Denken
  1. Haben Sie schon mal einen für Sie wichtigen Vorsatz nicht umgesetzt, weil Sie wussten, dass Sie es nicht 100% würden leisten können?
  2. Sind Sie schon mal eine Herausforderung nicht weiter angegangen, weil Sie in einem Teil der Herausforderung eine Niederlage einstecken mussten?
  3. Gibt es etwas in ihrem Leben das Sie sehr gerne angehen würden, doch es würde unter anderem etwas von ihnen verlangen, was Sie lieber nicht machen wollen, und deshalb konnten Sie sich bisher nicht durchringen es anzugehen?

War hier ein Ja dabei, dann klicken Sie bitte auf die Erklärung und dort dann auf die Lösungsvorschläge zum AllesoderNichts-Denken !

Generalisiertes-Denken
  1. Haben Sie schon mal aus einem Erfolg eine Regel abgeleitet, von der Sie sicher sind, dass Sie universell gültig ist?
  2. Haben Sie einem Freund oder Bekannten schon mal etwas empfohlen, was bei ihnen super klappt, bei ihm aber gefloppt ist?
  3. Gibt es für Sie Handlungen oder Regeln, die Sie für allgemeingültig halten?

War hier ein Ja dabei, dann klicken Sie bitte auf die Erklärung und dort dann auf die Lösungsvorschläge zu Generalisiertes-Denken!

Emotionsbasiertes-Denken
  1. Waren Sie sich schon mal sicher, dass jemand gegen Sie handelt und letztlich war nicht das geringste an ihrem Verdacht dran?
  2. Hören Sie ungefiltert auf ihr Bauchgefühl?
  3. Kennen Sie das Gefühl, dass was nicht stimmt und Sie verbringen sehr viel Zeit damit sich zu erklären, wer das Gefühl wodurch verursacht haben könnte?

War hier ein Ja dabei, dann klicken Sie bitte auf die Erklärung und dort dann die Lösungsvorschläge zu Emotionsbasiertes-Denken!

Besserwissen-Denken
  1. Glauben Sie immer schon mal kurz vor dem Ende der Aussagen von Anderen, deren exakten Inhalt verstanden zu haben?
  2. Machen Sie sich schnell eine Vorstellung davon, wie sich ein Ereignis entwickeln wird?
  3. Haben Sie manchmal das Gefühl Gedankenlesen zu können?

War hier ein Ja dabei, dann klicken Sie bitte auf die Erklärung und dort dann auf die Lösungsvorschläge zum Besserwissen-Denken!

Wenn/Dann-Denken
  1. Starten Sie eine gute Idee manchmal nicht, weil Sie bisher vergeblich darauf gewartet haben, dass die Voraussetzungen eintreffen?
  2. Fällt es ihnen schwer einen als 2. geplanten Schritt vor dem als 1. geplanten Schritt zu machen?
  3. Verschieben Sie wichtige Dinge, weil Sie sich viel zu lange auf andere konzentriert haben?

War hier ein Ja dabei, dann klicken sie bitte auf die Erklärung und dort dann auf die Lösungsvorschläge zum Wenn/Dann-Denken!

Erklärungs- und Lösungsvorschläge

Lassen Sie nicht zu, dass Ihre extremen Gefühle Ihr logisches Denkvermögen beeinflussen!
Wie Sie das machen können?
Sie werden staunen!

Dass Sie erkannt haben, dass sich bei Ihnen ein Denkfehler eingeschlichen hat, ist bereits der wichtigste Schritt:
1.Glauben Sie nicht alles, was Sie denken!
2. Konzentrieren Sie sich auf das, was Sie jetzt tatsächlich tun (im wörtichen Sinne, also wirklich machen) können!
3. Wenn Sie irgendeine Atem – oder Entspannungstechnik kennen und praktizieren, dann nutzen Sie diese, um Ihre Denkfehler zu minimieren. Ein tiefer Atem und entspannte Muskeln erleichtern freies und offenes Denken!

Hier finden Sie noch mehr Informationen und Tips zu jedem einzelnen Denkfehler.

Katastrophen-Denken

Das Katastrophen-Denken kann dazu führen, dass ein dummes Missgeschick in eine soziale Katastrophe uminterpretiert wird. Dann wird aus einer Verspätung ein Autounfall und aus einer Meinungsverschiedenheit eine Zurückweisung.

Sobald Sie bemerken, dass Sie katastrophieren, halten Sie ihre Gedanken an und machen Sie diese Aufgaben:

  1. Wägen Sie die Fakten ab! Haben Sie wirklich genügend Informationen, um zu dem Schluss zu kommen, den Sie gezogen haben?
    Suchen Sie gezielt auch nach Fakten, die ihrer Annahme widersprechen!
  2. Konzentrieren Sie sich darauf, was Sie tun können, um die Situation zu bewältigen. Bitten Sie eventuell um Hilfe.
  3. Egal welche Verwicklungen Sie in Ihrem Kopf ersinnen, die Welt wird auch dann nicht untergehen, wenn es so kommen sollte, wie Sie befürchten. Sie können wahrscheinlich viel besser mit peinlichen Situationen und schmerzlichen Ereignissen umgehen, als Sie sich zutrauen.

Es kann am Anfang mühsam sein, sich immer wieder zu unterbrechen, wenn Sie sich gerade so schön „reinkitschen“, wie die Schauspieler sagen, wenn Sie sich in einen Zustand reinsteigern.
Deshalb kann es zu Beginn hilfreich sein, wenn Sie eine besonders banale, noch nicht sehr tiefgründige, Strategie zur Hand haben. Sie könnten zum Beispiel immer wenn Sie sich ertappen mal wieder aus einer Mücke einen katastrophalen Elefanten gemacht zu haben, stattdessen ihre nächsten Einkäufe planen oder kurz ihren Tagesplan durchgehen.
Am Anfang ist es am besten, wenn Sie auf etwas ganz banales aber elementares zurückgreifen.
Später können Sie dann auf das umschwenken, was ich ihnen oben empfohlen habe. Und noch später vielleicht sogar auf etwas was Sie möglicherweise derzeit wirklich interessiert.
So nutzen Sie die immense Power, die Sie bereits mobilisiert haben.
Und wer weiß, was Sie erfinden oder bewegen können, wenn Sie lernen ihr Katastrophen-Denken zu unterbrechen und die Energie, die Sie bisher dafür verbraucht haben in andere Sachen stecken!

Mein Tip lautet kurz gesagt:
Planen Sie, was Sie wirklich denken wollen – Ertappen Sie sich dabei, wenn Sie anfangen zu katastrophisieren – Setzen Sie ihren Plan darüber, was Sie wirklich denken wollen um!

Schwarz/Weiß Denken

In Diskusionen neigen wir oft dazu Entweder-Oder zu denken und argumentieren auch so. Das ist bereits im Diskurs mit anderen selten zielführend, noch hinderlicher ist es aber für ihren inneren Dialog. Denn solange Sie denken, dass es um die Wahl zwischen „Ehe ODER Singel“, „Kinder ODER Erfolg“, „richtig ODER falsch“, „meine Meinung ODER Depp“ geht, können Sie all die vielen spannenden Lösungen, die zwischen den Extremen darauf warten erforscht zu werden, nicht mal denken (von ausprobieren ist da noch gar nicht die Rede!).
Mit dieser Haltung ist der Weg zu Extremismus und Fundamentalismus geebnet.
So übersehen wir, dass die Welt aus vielen Grautönen besteht und beschränken unsere Möglichkeiten.

Dagegen hilft nur immer wieder die Perspektive zu wechseln und sich einzugestehen, dass eine „falsche“ Meinung für einen anderen Menschen richtig sein kann.
Diesem Denkfehler auf die Schliche zu kommen entlarvt bei jedem von uns die Schmerzpunkte, in denen wir unsere narzistischen Kränkungen verbergen wollen. Wenn Sie solch einen Wortlaut in ihren gedanken oder in ihren Gesprächen bei sich entdecken, schlage ich ihnen vor es als Gelegenheit zu sehen, über ihre Neigung zum Perfektionismus nachzudenken. Es hilft zu akzeptieren, dass Sie nichts beweisen müssen und dass Sie mit einer Sowohl-Als-Auch Haltung viel weiter kommen können.

Am besten sie üben das so oft es geht.
Zum Beispiel in dem sie einfach statt dem Wort ABER das Wort UND benutzen.
Das geht fast immer, bedarf oft nur einer kleinen Umstellung des Satzbaus und bewirkt, dass sie ganz grundsätzlich die Flesxibilität ihres Denkens traineren.

Mein Tip lautet kurz gesagt:
Hören sie ihren gedachten und gesprochenen Worten gut zu – Ertappen sie sich dabei, wenn sie „Entweder-Oder“ und „aber“ sagen oder denken wollen – Statt weiter zu reden, atmen sie einmal bewusst ein und wieder aus – Ersetzen sie „aber“ durch „und“ und „Entweder-Oder“ durch „Sowohl-Als-Auch“!

Generalisieren-Denken

Dieser Denkfehler entsteht, wenn aus einem oder mehreren Ereignissen grundsätzliche Schlüsse gezogen werden. Sollte in Ihrem Sprachgebrauch die starren Wörter «immer», «nie», «die sind so und so» oder «das ist so und so» vorkommen, neigen Sie dazu die Dinge zu sehr zu vereinfachen.

Was dagegen hilft? – Lassen Sie das!
Nein, wirklich: lassen Sie das!
Üben Sie statt der generalisierenden Worte weichere Formulierungen zu nutzen. Auch im Denken!
Das braucht etwas Achtsamkeit und dafür können Sie wieder ihre Atmungstechnik einsetzen.

Und so kann es gelingen:
1. Wechseln Sie öfter mal die Perspektive! Auch im Raum. Wirklich! Stehen Sie auf und gehen Sie auf die andere Seite und nutzen Sie die Bewegung, um ihre starren Worte durch flexible zu ersetzen.
2. Disziplinieren Sie sich – auch in Gedanken – auf Urteile über andere zu verzichten. Dafür können Sie wieder den Einkaufslisten- oder Planungstrick nutzen (siehe die Lösungsvorschläge für das Katastrophen-Denken).
3. Üben Sie sich darin präzise zu denken und zu sprechen, meiden Sie verbale Allgemeinplätze.

Mein Tip lautet kurz gesagt:
Hören Sie ihren gedachten und gesprochenen Worten gut zu – Ertappen Sie sich dabei, wenn sie Worte sagen oder denken – Ersetzen Sie sie durch flexible Worte!

Emotionsbasiertes-Denken

Das mit dem Bauchgefühl ist so eine Sache: es geht nicht ohne, doch es kann auch in die Irre führen!

Ihre Gefühle sind kein unumstösslicher Beweis dafür, wie die Dinge wirklich sind!
Wenn man sich zu sehr auf seine Gefühle verlässt, verlässt man oft auch den Weg der Realität.
Ignoriert oder missachtet man seine Gefühle dagegen, besteht die Gefahr den Kontakt zu sich selber zu verlieren.

Beides keine schönen Aussichten!

Das Problem sind auch NICHT die Gefühle, sondern das darüber nachdenken, was Sie da fühlen!!!
Und der Ausweg ist: beides besser zu sortieren.

Ein Emotions-Vokabelheft kann da helfen.
Schreiben Sie auf, was Sie bei sich wahrnehmen, beleuchten Sie wann es auftritt, wie es sich anfühlte, wie lange es da war und so weiter. Lernen Sie ihre Gefühle kennen, damit Sie sie weder mit ihrem Denken verwechseln können, noch es ignorieren müssen.

Ganz grundsätzlich gilt: Schreiben Sie über das, was in ihnen vorgeht und Sie gewinnen signifikant an Handlungsmöglichkeiten. Dazu gibt es spannende Studien aus der sozialwissenschaftlichen Forschung.

Hilfreich ist auch, wenn Sie sich darin üben ihren Gefühlen die Zeit zu lassen abzuklingen, bevor Sie über deren Ursache nachdenken!

Mein Tip lautet kurz gesagt:
Achten Sie darauf, sollten Sie schon beim Bemerken eines Gefühles bereits beginnen es sich zu erklären, hören sie bitet auf damit – Schreiben Sie stattdessen über das was Sie fühlen (nicht was Sie DENKEN, warum Sie das fühlen!) – Schreiben Sie erst dann über die möglichen Gründe für ihre Gefühle, wenn diese abgeklungen sind! (Nicht anwendbar ist das bei länger anhaltenden Gefühlen, wie Sich-Verlieben oder Trauer!)

Besserwissen-Denken

lIch erkläre mir dieses Denkverhalten mit der Effizienz unseres Gehirnes. So nach dem Motto: „Wenn ich schon mal vorausdenke, was mein Gesprächspartner sagt, kann ich Zeit sparen.“

Dagegen hilft es neugierig zu bleiben!
Die Effizienz unseres Gehirnes kann auch eine Stolperfalle sein, weil ja schon alles klar ist und nichts mehr wirklich neu betrachtet und analysiert werden muss.
Fragen sie sich immer mal wieder, was wäre, wenn sie noch nicht bescheid wüssten, wenn die „Sachlage2 ganz neu für sie wäre, was sie dann machen würden.

Und Dankbarkeit hilft!
Die hilft ihnen auch auf dem Teppich zu bleiben, wenn Sie das Gefühl haben, Sie müssten bereits höher, schneller und weiter sein.
Ich will gar nicht sagen dass Sie nicht viel wollen sollen, doch Zufriedenheit mit dem Erreichten entsteht nicht durch die Jagd danach. Achtsamkeit und bewusstes Wahrnehmen des Weges, den Sie schon gegangen sind, kann ihnen helfen zu spüren, dass Sie dankbar sind.

Und um das zu schaffen, müssen Sie inne halten und sich entspannen, denn schnell mal dankbar sein und dann weiter hetzen, das klappt nicht!

Mein Tip lautet kurz gesagt:
Achten Sie darauf, ob Sie ihren Atem spüren können und wie er sich anfühlt – Nehmen sie Spannungen im Körper wahr und lassen Sie sie los –  Dann suchen Sie drei Dinge für die Sie aufrichtig dankbar sind – Schreiben Sie sie auf!
Und suchen sie in jeder „Sachlage“ in jeder Herausforderung nach dem, was neu für sie sein kann!

Wenn/Dann-Denken

Üben Sie sich im „Umwege“-denken!
Im Schauspiel nennt man das Improvisieren und beim Schreiben wird das Brainstormen genannt.
Brainstorming ist so was wie eine Improvisation ausschliesslich mit dem Gehirn.

Für beides (Improvisation und Brainstormen) gibt es 3 Gesetze, an die Sie sich halten müssen. Und diese 3 Gesetze sind auch beim Lösungen-im-„wahren“-Leben finden sehr hilfreich:

  1. Denken Sie grundsätzlich „Ja und!“
    Ich meine weder „Na gut, dann halt…“ auch nicht „Ja, aber…“ und auf keinen Fall „Nein!“
  2. Sie entscheiden, und niemand ausser ihnen, was Sie am Ende wirklich machen wollen und was einfach eine doofe Idee war.
  3. Sie entscheiden SPÄTER – nicht jetzt…

Mein Tip lautet kurz gesagt:
Achten Sie darauf, wenn Sie bemerken dass Sie vehement an einer Idee festhalten – Riskieren Sie (mindestens in Gedanken und für eine kleine Weile) diese aufzugeben – Wenden Sie die Impro-Gesetze an und suchen Sie so nach neuen Lösungen – Entscheiden Sie erst danach, wie Sie weiter machen wollen (jetzt können Sie auch die alte Lösung wieder in Betracht ziehen)

Sie möchten mehr Impulse, um Ihr Denken und Wirken zu steuern?

Wenn Sie diese Checkliste hilfreich finden und Sie mehr Impulse möchten, dann schauen Sie doch mal auf meinem Blog vorbei, stöbern Sie auf meiner Webseite, kontaktieren Sie mich per Mail oder schauen Sie bei auf einem meiner Try-me-out-Übungsabende in Hamburg vorbei.
Dort gibt es Brezeln & Bier oder Schorle und jede Menge Gelegenheit um auszuprobieren, wie Sie leichter mehr bewirken können.